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Methoden |
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Meine methodischen Grundlagen beruhen auf klassischen Seminar-, Moderations- und Beratungstechniken kombiniert mit handlungsorientierten Methoden im Seminarraum oder in der Natur
"Was man lernen muss, um es zu tun, das lernt man, indem man es tut."
Aristoteles
Bewährte Seminar- und Beratungsmethoden, interaktive Übungseinheiten und natursportliche Aktivitäten bilden meinen methodischen Rahmen. Meine Angebote finden entweder im Seminarraum, im Freien oder in der Natur als Outdoortraining statt. Lernen wird durch aktives Handeln und Erleben vertieft. Ein Training in der Natur schafft einen ungewohnten, spannenden Rahmen, der eine Offenheit erzeugt, neue Dinge auszuprobieren.
Die ausgewählten Methoden richten sich nach Ihren Zielen und Ihrem Auftrag:
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Bewährte Seminar-, Moderations- und Beratungsmethoden
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Workshops, Seminare, Training, Teamtraining, Teamentwicklung, Kick-off,
Coaching
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Outdoortraining mit Reflexionstechniken und Coachingmethoden
in der Natur
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Moderation, Präsentation, Referate, Theorieimpulse, Reflexionen und Diskussionen im Plenum oder in Gruppen
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Handlungsorientierte Interaktionsaufgaben und aktivierende Arrangements "drinnen" oder "draußen"
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Outdoorelemente mit herausforderndem Charakter (Hochseilgarten, Klettern, Abseilen, Höhlen, Kanu, Orientierung)
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Folgende Grundhaltungen bilden das Fundament:
Systemisches Denken geht davon aus, dass das Verhalten eines Menschen untrennbar mit seinem Kontext verbunden ist und nur im Zusammenhang mit den für ihn wichtigen Beziehungen erklärt werden kann. Systemisch Denken heißt für uns, den Blick nach vorne zu richten und Lösungen für die Zukunft zu suchen. Dabei greifen wir auf die vorhandenen Fähigkeiten zurück, die jeder Mensch bzw. jedes Team mitbringt.
Freiwilligkeit: Jeder Teilnehmer eines Trainings bestimmt selbst über das Maß an Offenheit und Beteiligung an den Übungen. Ein Nein wird akzeptiert. Gruppendruck wird vermieden bzw. thematisiert.
Fachlichkeit: Unsere Trainer im Outdoorbereich verfügen alle über eine Doppelqualifikation. Das ist einerseits eine Ausbildung als Outdoor/ Ropescoursetrainer, um die technische Sicherheit zu gewährleisten und andererseits eine Ausbildung im psychologisch/pädagogischen Bereich mit entsprechenden Fertigkeiten in Gesprächsführung, Präsentations- und Moderationstechniken, um Gruppen und Teams sicher und prozesshaft zu begleiten.
Neutralität und Diskretion: Der Trainer nimmt eine neutrale, unparteiische Haltung ein und Informationen werden nicht nach außen getragen.
Sicherheit ist wichtiger als jedes andere Ergebnis eines Trainings. Die körperliche und psychische Sicherheit der Teilnehmer/innen und höchste Sicherheitsstandards bilden die Grundvoraussetzung eines jeden Trainings.
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